UNTERNEHMENSSTRATEGIE
ist das Resultat der strategischen Planung.
Dient als Orientierungspunkt funktionaler (Finanz-,
Produktions-, Marketing-) oder diversionaler Strategien
STRATEGISCHE POSITIONIERUNG
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Dramatisierung von Vorteilen – Argumenten
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Neue Leistungen (Wirtschaft, Sicherheit)
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Vertriebswege
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Spezielle Serviceleistungen (Beratung, Garantie)
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Kompetenz – Know how
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Kooperation
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Erlebniswelt (Mc Donalds)
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Persönlichkeits – Prestigepositionierung
UNTERNEHMENSPHILOSOPHIE
Leitbild, Unternehmensgrundsätze
Existiert in jedem Unternehmen
Drückt die allgemeinen Ziel- und Wertevorstellungen der
betriebl. Leistungsträger aus
Dient Mitarbeitern und Außenwelt als Kompaß zur
Orientierung und Identitätsprüfung
UNTERNEHMENSKULTUR
von
innen gewachsene, unverwechselbares Gepräge eines Unternehmens.
Die Mitglieder haben eine gemeinsame Wertvorstellung (shared
values), die das Unternehmensverhalten steuert.
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Unternehmensleitung
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Umgang mit Human Ressources
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Architektur der Gebäude
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Einstellung zur Außenwelt (sozial-ökologisch)
LEBENSZYKLUS EINES PRODUKTES
Entwicklungsperiode > Entstehung der Produktidee
Markteinführung
Marktperiode
Einführungsphase
"
Wachstumsphase
"
Reifephase
"
Sättigungsphase
"
Degenerationsphase
"
PLANUNGSPHASE 0
1.
Der
Handel
Welche
Einstellungen und Wünsche hat der Händler/Einkäufer?
Welche vertriebsspezifischen Gegebenheiten liegen vor?
2.
Der
Verbraucher
Welche
Einstellungen und Wünsche hat der Konsument gegenüber dem
Produkt und den VKF-Maßnahmen?
3.
Der
ADM
Wie
ist sein Informationsstand?
Welche Fähigkeiten lassen sich ausschöpfen und vertiefen?
Wie weit ist er motiviert/motivierbar?
4.
Das
Produkt
Welchen
Benefit hat es? Wie ist es positioniert?
In welcher Phase des Lebenszyklus?
Wie sind die geeigneten zyklusspezifischen Zielsetzungen?
FALLBEARBEITUNG MIT PHASE 0
1.
Zielgruppe definieren
2.
Ziel definieren
Unterziele
definieren
3.
Maßnahmen – welche, warum?
4.
Budgetplan – Zeitplan
PULL
UND PUSHMASSNAHMEN
Definition:
Der ADM „drückt“ die Ware in den Einzelhandel (PUSH). Durch
gleichzeitige, intensive Produktwerbung soll einen Sog erzeugt
werden, der die Ware aus den Läden „zieht“ (PULL)
PULL-Maßnahmen
(Abverkauf)
Produkt- und Packungsgestaltung (Aktionsmottos,
Sammelaktionen, Zweitnutzenverpackung)
Probier- und Probepackung (Beiheften an anderes Produkt,
Probespender auf der Theke)
Zugaben (produktunverbunden – Give aways,
produktverbunden – In- oder On-Packs)
Sonderpreis (preisgünstige Großpackung, Mehrstückpackung,
Verbundpackung, Treuerabatt)
Aktivitäten an den Verkaufsstellen (Sonderplazierungen,
Zweitplazierungen, Verbundplazierung, Displayeinsatz)
Einkaufserleichterungen (Lieferservice, Kreditservice –
Monats-Konto)
Mediapromotions (Presse, Fernsehen, Funk, Plakate,
Kundenzeitschriften, Multimediapromotion)
Verkäufer Aktivierung (Argumentationshilfen,
Produktmuster, Wettbewerbe, Incentive-Reisen, Schulung der Verkäufer
durch ADM)
PUSH-Maßnahmen
(Reinverkauf)
Verkaufshilfen (Salesfolder, Musterkoffer,
Argumentationshilfen, Door-openers)
Reisenden-Service (Leasing-, Telefonverkaufs-,
Degustationsberater, Dekorationsdienst, Hostessedienst,
Regalservice)
Werbung beim Handel (Werbung in Fachzeitschriften,
Werbung des Handels in Publikumszeitschriften (Werbekostenzuschuß,
Druckunterlagendienst), Beschriftung der Händlerwagen, Außen-
und Innenwerbung, Directmailing)
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