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Werbung
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Werbung ist ein Marketinginstrument
neben PR, VKF....
Werbeinstrumente
Werbemittel: Anzeigen, Prospekte, Flyer, Mailer,
Kataloge, Aufkleber, Präsente,
elektr. Kataloge, Funk-Spots, TV-Spots, Homepage
Werbeträger: Zeitungen,
Zeitschriften, Verkehrsmittel, Litfaßsäulen, Plakatwände,
Werbeartikel, Banden, Trikots (Verbraucher, wenn er bedrucktes
T-Shit trägt)
Werbewege: (Kanäle der
Distribution, Post, Versenderdienste, Außendienst, Handel,
Verteilerdienste, Messestände, Funk, Fernsehen, Datennetze
Merke: Streukosten vor
Herstellungskosten.
Werbemöglichkeiten
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Medium |
Werbemittel |
Werbeträger |
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Print |
Anzeige,
Einhefter, Beilage, Prospekt, Broschüre, Katalog,
Plakat |
TZ,
Wochenzeitung, Anzeigenblatt, Fachzeitschrift,
Publikumszeitschrift, Gemeindeblatt, Stadtplan,
Telefonbuch |
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Elektronisch |
Banner,
Homepage |
CD-Rom,
Internet |
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FFF |
Spot |
Radio,
Fernsehe, Kino, Video |
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Außenwerbung |
Beschriftung,
Poster |
Litfaßsäulen,
PKWerbung, Bandenwerbung, Trikots, Leuchttransparente,
Hauswände, Fahnen, Ballons |
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Werbeartikel |
Give
aways, Präsente |
T-Shirts,
Feuerzeuge, Streichhölzer, Kulis |
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Direktwerbung |
Mailing,
Handzettel |
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Werbemöglichkeiten nach
unterschiedlichen Kriterien
WIRKBEREICH - lokal, regional, bundesweit, international
WIRKDAUER - kurzfristig, langfristig
WIRKFOLGE - Primärkontakt, Follow up
WIRKBEDEUTUNG - zentral, flankierend
Goldene Regeln für
erfolgreiche Strategien
- nur das planen, was wirklich dem Werbeziel dient
- dabei alle Register ziehen
- Streuverluste vermeiden
- Streukosten vor Herstellungskosten
- nicht kleckern, sondern klotzen
- den kumulativen Faktor der Werbeaktion beachten
- den Werbeerfolg nachweisbar machen
Auswahlkriterien für
Werbeinstrumente
1. Verbreitungskriterien - lokal, regional,
überregional
2. Distributionskriterien - Direktwerbung, klass. Werbung,
Außenwerbung
3.
Herstellkriterien
- Print, elektronisch, FFF
4. Wirkungskriterien - kurzfristig
(Anzeigen), langfristig (Trikots)
5. Gewichtungskriterien - primär, Follow up, flankierend
Strategische Planung
1. Vorgaben
prüfen >
Welche Zielgruppe? Wie erreichen? Welches Werbeziel?
Welche Standards?
2. Maßnahmen checken > Was
ist sinnvoll? Anzeigen? Wo? Wie oft? Plakate?
Preisausschreiben? Follow up?
3. Strategie
festlegen > Was in welcher
Kombination? Zeitliche Reihenfolge?
Was paßt in den Etat? Durchschnittskosten mit Etatplaner
ermitteln
4. Zeit- &
Kostenplan > In eine
Tabelle eintrage, wann...wie oft...welche Maßnahmen?
5. Strategie
begründen > Zum Schluß alles in
einigen Sätzen zusammenfassen.
Stichwörter
Maßnahmenplan:
Auflisten aller Maßnahmen in Reihenfolge des Einsatzes
Kostenplan:
Der Kostenplan soll verständlich machen, wie die einzelnen
Maßnahmen gewichtet sind. Schaffen von Gruppierungen von
Kosten, die zusammen gehören.
Zeitplan:
deutlich machen von dem Ineiandergreifen und abstimmen der
Aktivitäten. Vernetzte Maßnhmen = unterschiedliche
Kommunikationsintrumente korrespondieren miteinander.
Werbebudget:
3-5 % des Umsatzes, je nachdem wie hoch der Wettbewerbsdruck
ist.
Strategiegespenster
Fehlstreuung:
es werden Zielgruppen angesprochen, die das Angebot nicht
benötigen.
Gießkannenprinzip:
es wird versucht, jeden zu erreichen, der sich irgendwie für
das Angebot interessieren könnte, das Geld wird ohne richtigen
Werbedruck verkleckert.
Spatzenkanone:
es wird ein hoher Werbedruck für das Angebot erzeugt, das
keinen besonderen Gewinn abwerfen wird, mit weniger könnte man
das Gleiche erreichen.
Werbebudget
Was wir wissen müssen:
Umsatz, Budget, Marketingziele, Übersicht über die Art und den
Umfang der eingesetzten Werbemittel
Welche Informationen haben bei der Budgetplanung nichts zu
suchen:
Ideen zur Konzeption und Gestaltung, Fragen zu Zielgruppen oder
USP, Produktionsfragen, Herstelltermine
Und warum?
Budgetplanung ist eine sehr komplexe Aufgabe. Der Überblick
darf nicht verloren gehen. Das funktioniert nur Schritt für
Schritt. Der erste Schritt ist das Unterscheiden zwischen
Planung, Konzept und Realisation.
Fragen und Antworten zur Werbebudgetplanung
| 1. |
Wer ist für die
Budgetplanung zuständig? |
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Der Werbeleiter |
| 2. |
Welche Vorgaben
sind für die Budgetplanung erforderlich? |
|
Umsatz/Budget,
Marketingziel |
| 3. |
Welche
Fachinformationen werden zur Budgetplanung benötigt? |
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Art und Umfang
der eingesetzten Werbemittel |
| 4. |
Welche
Fachinformationen werden nicht benötigt? |
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Fakten zu den
Produkten, Zielgruppen, USP |
| 5. |
Wie gehen Sie
bei der Budgetplanung vor? |
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Gewichten der
Marketingvorgaben, Auflisten der üblichen Maßnahmen,
Ermittlung der notwendigen Produktionskosten, Ermitteln
der Durchschnitts-
kosten für Streuung, Verteilung der Budgetmittel nach
Priorität |
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